Meine Meinung zu: "Suppen die glücklich machen" von Cornelia Schinharl

Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks.de gewonnen. 
Meine Meinung ist und bleibt aber meine eigene



Das Suppenkochbuch "Suppen, die glücklich machen" von Cornelia Schinharl aus dem Kosmos Verlag ist sowohl für Suppeneinsteiger als auch für Suppenliebhaber eine gelungene Inspirationsquelle, denn neben Basics wie z.B. Kartoffelsuppe (in den unterschiedlichsten Variationen)oder Hühnersuppe sind auch exotischere Suppen wie beispielsweise Thai-Kokos-Suppe oder Brennnesselsuppe vertreten. 

Sogar an die Süßschnäbel wurde gedacht. Diese können sich auf Schokosuppe, Quittensuppe oder eine Beerenkaltschale freuen.

Das Kochbuch startet mit einer Einführung in die Welt der Suppen bzw mit der Basis der Glücklichmacher -> der Brühe.
Hier werden verschiedene Rezepte vorgestellt (Fleischbrühe, Fischfont..) aber es werden auch die Unterschiede fertiger Helferlein wie z.B Fond im Glas oder Brühwürfel aufgezeigt.

Bereits in diesem Kapitel gibt es kleine Tipps, („Das ist wirklich wichtig“) die vom übrigen Rezept abgesetzt sind und zeigen, worauf man besonders achten sollte.

Die eigentlichen Suppenrezepte sind im Folgenden nach Jahreszeiten unterteil und ersparen somit einige Sucherei nach bestimmten Zutaten (wenn man sich eine Suppe aus der eigenen Jahreszeit aussucht versteht sich).

Meine bisher getesteten Suppen (Maronisuppe mit Räucherspeck, Pilzsuppe mit zweierlei Käse und einige Variationen der Kartoffelsuppe) finden sich im Herbst-Teil des Buches, doch auch in den übrigen Jahreszeiten gibt es Suppen die ich unbedingt noch nachkochen möchte.

Die Rezepte sind klar beschrieben, wodurch es möglich ist mit den entsprechenden Zutaten einfach los zu kochen, ohne vorher das Ganze auswendig lernen zu müssen, denn die einzelnen Schritte sind in ihrer Reihenfolge perfekt aufeinander abgestimmt. 
Positiv finde ich außerdem die durchaus realistischen Zeitangaben (die mich bei anderen Kochbüchern auch schon das ein oder andere Mal zum Verzweifeln gebracht haben), denn auch bei gemütlicher Schnippelei (und dem ein oder anderen Foto für die Mittester) bin ich doch ungefähr in der Zeit geblieben.

Insgesamt kann ich dieses Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen und freue mich schon auf die kommenden Monate, in denen ich hoffentlich meine etwa 25 markierten Suppen ausprobieren kann.

Wer bei all den Suppen „Was zu beißen“ vermisst, wird übrigens auch fündig und darf u.a. zwischen Bauernbrot und Laugenbrezen wählen.



Und weil das Auge ja bekanntlich mit isst: 

(den jeweiligen Beitrag zur Suppe in der Leserunde gibt es jeweils durch einen Klick auf den Namen der Suppe)
-> Pilzsuppe mit zweierlei Käse 
Pilzsuppe mit zweierlei Käse

-> Kartoffel-Lauch Suppe
Kartoffel-Lauch Suppe

Kartoffel-Lauch Suppe
-> Maronisuppe
Ein von Johanna (@joojooschu) gepostetes Foto am




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